Massage
Zina streckt sich 002

Massage

Viele von uns kennen die wohltuende Entspannung  einer Massage.

Der Hund fühlt dies genauso! Durch verschiedene Massagegriffe  lockern und entspannen sich Muskeln, Druck auf Gelenke und Wirbel kann dadurch nachlassen,  Gewebe wieder besser durchblutet werden wodurch sich der Stoffwechsel
-also die Zufuhr von Nähr- und Sauerstoff in die Zellen und der Abtransport von Stoffwechselendprodukten aus der Zelle-  verbessern kann. Dies kann zu Schmerzlinderung führen, Stresshormone abbauen und sich positiv auf das Verhalten des Hundes auswirken.        
Massage wirkt auch positiv auf die Psyche: entspannend, beruhigend.
Die Psyche wiederum beeinflusst  körperliche Heilungsvorgänge. Dadurch kann Massage jede Genesung positiv beeinflussen.  Aus diesen Gründen ist Massage Hauptbestandteil meiner Behandlungen.

Physiotherapie und Massage können dem Hund helfen z.B.:

- bei  Gelenkbeschwerden, Bewegungsproblemen
- rheumatischen Erkrankungen
- neurologischen Problemen
- Bewegungsstörungen - z.B. nach Lähmungen
- chronischen Erkrankungen am Bewegungsapparat      
- nach Verletzungen          
-Gelenkoperationen            
-Bandscheibenschäden
- im Alter

In bestimmten Fällen ist die Absprache mit dem behandelnden Tierarzt wichtig, denn nur er entscheidet, wann z.B. ein operiertes Gelenk wieder belastet werden darf oder wann der neurologische Zustand des Hundes es erlaubt, ihn aufzurichten u.ä.

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