Atemtherapie

Eine sehr sanfte Therapie.

Muskeln werden im Atemrhythmus des Patienten  einfühlsam gedehnt.  Wieso man über die Atmung therapieren kann? Atem und Leben gehören untrennbar zusammen. Ohne das Eine findet das Andere nicht statt.                                          

Atmung ist zum Einen ein körperlicher Vorgang, der, ähnlich wie die Verdauung, von ganz allein und automatisch stattfindet.

Die Atmung ist aber auch ein genauer Anzeiger von seelischen und körperlichen Zuständen. Schreck z.B. kann erst einmal den Atem stocken lassen, die Atmung ist nun gehemmt.

135

Je nach Persönlichkeit hält dieser Zustand unterschiedlich lang an bis dem individuellen Temperament entsprechend die nächste Reaktion folgt:
der eine flüchtet, rennt davon, die Atmung passt sich dem wieder an, sie wird schneller, rast.
Ein anderer bekommt zu dem Schreck evtl. Angst, bleibt wie angewurzelt stehen. Bei Angst verkrampfen sich u.a. Bauchmuskeln und Zwerchfell - wichtige, für die Atmung zuständige Muskeln. In verkrampftem Zustand dehnen sie sich nicht mehr wie sonst, der Brustraum weitet sich also nicht so wie üblich, es passt also weniger Luft hinein. Alle Organe, auch Muskeln, erhalten also weniger Sauerstoff, werden für diesen Moment zunehmend weniger leistungsfähig.

Diese Ausführungen sollen nur zeigen:

Der Atem ist ganz eng mit allen seelischen und körperlichen Vorgängen verbunden!
Deshalb können über den Atem körperliche und seelische Zustände behandelt werden.

linie2


[Home] [Aktuelles] [Über mich] [Meine Therapien] [Meine Arbeitsweise] [Und für wen ist das Ganze?] [Der Hundesenior] [Welpen/Junghunde] [Archiv] [Impressum] [Disclaimer] [Links] [Gästebuch]